City of Ashes
Jace: "Ich dachte, du könntest etwas Ruhe gebrauchen. Außerdem hast du so fest geschlafen wie eine Tote. Du hast sogar gesabbert... auf mein Shirt."
Clary: "Tut mir leid."
Jace: "So was kriegt man nicht oft geboten... zu sehen wie jemand sabbert... vor allem nicht so hingebungsvoll: Mit weit geöffnetem Mund und allem Drum und Dran."
Clary: "Ach sei still!"
Jace: "Nein sie hat sich nicht geirrt. Sie hat beobachtet, wie ich dich angesehen habe und wie du mich und wie Simon dich angesehen hat, und dann hat sie mit uns gespielt, als wären wir Schachfiguren."
Clary: "Ich sehe dich nicht an."
Jace: "Was?"
Clary: "Ich sagte: Ich sehe dich nicht an. Zumindest versuche ich es."
Jace: "Und warum nicht?"
Clary: "Was glaubst du wohl?"
Jace: "Aber warum dann diese ganze Show? Warum das Theater mit Simon? Warum hältst du mich auf Abstand, lässt mich nicht in deine Nähe?"
Clary (schluchzend): "Weil es unmöglich ist."
Jace: "Da kennen Sie meinen Vater aber schlecht. Er wird ihnen ins Gesicht lachen und ihnen Geld für den Transport meines Leichnams nach Idris bieten."
Inquisitorin: "Sei nicht albern..."
Jace: "Stimmt; wenn ich es mir recht überlege, wird er sie für den Transport selbst aufkommen lassen."
Simon: "Dann sind sie also Clarys Vater, nichts für ungut aber jetzt verstehe ich warum sie Sie hasst."
Valentin: "Und wieso wenn ich fragen darf?"
Simon: „Weil sie ganz eindeutig geistesgestört sind."
Alec: "Nein, Isabelle lässt mich nicht in ihr Zimmer. Stattdessen wirft sie irgendwelche Gegenstände von innen gegen die Tür und kreischt herum. Sie hat damit gedroht, aus dem Fenster zu springen, falls ich herein komme. Und wie ich sie kenne, würde sie es glatt tun."
Jace: "Ja, sehr wahrscheinlich."
Alec: "Irgendwie hab ich das Gefühl, sie hat mir noch nicht verziehen, dass ich dich verraten habe - zumindest sieht sie das so."
Jace: "Braves Mädchen."
Alec: "Ich hab dich nicht verraten!"
Jace: "Der gute Wille zählt."
Maia:
Maia: "Ach nichts Besonderes. Jace erinnert mich nur an einen Ex von mir. Bei manchen Typen weiß man als Mädchen genau, was sie wollen: Sie sehen dich an, als wollten sie Sex mit dir. Aber Jace sieht dich an, als hätte er bereits Sex mit dir gehabt und es war großartig und jetzt seit ihr nur noch Freunde auch wenn du selbst unbedingt mehr willst. Und das macht alle Mädchen total verrückt. Verstehst du, was ich meine?"
Clary (denkt): "Ja."
Clary (sagt): "Nein."
kairo98 am 09. September 13
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Zitate City of Bones
Alec: "Was ist das denn?"
Jace: "Ein Mädchen. Du weißt doch, was Mädchen sind, Alec. Deine Schwester Isabelle ist eins."
Luke: "Großer Gott!"
Simon: "Ich bin's nur. Obwohl ich oft zu hören bekomme, dass ich ihm verblüffend ähnlich sehe."
Clary: "Nein, ich bin's, Clary."
Jace: "Unser Schneewittchen. Und, wer hat dich wach geküsst?"
Clary: "Niemand. Ich bin von selbst aufgewacht."
Clary: "Du hast geraten? Du musst dir ziemlich sicher gewesen sein, wenn man bedenkt, dass du mich hättest töten können."
Jace: "Ich war mir zu neunzig Prozent sicher."
Clary: "Verstehe."
Ihre Ohrfeige traf in Mitten ins Gesicht.
Jace: "Wofür zum Teufel war das jetzt wieder?"
Clary: "Für die restlichen zehn Prozent."
Clary: "Die beiden Mädchen da drüben starren dich die ganze Zeit an."
Jace: "Natürlich tun sie das, schließlich bin ich unglaublich attraktiv."
Clary: "Hat dir schon mal jemand gesagt, dass Bescheidenheit eine attraktive Eigneschaft ist?"
Jace: "Ja, aber nur hässliche Leute."
Jace: "Am besten fasst du ohne meine Erlaubnis überhaupt keine meiner Waffen an."
Clary: "Tja, so viel zu meinem Plan, sie alle bei eBay zu verkaufen."
Jace: "Sie wo zu verkaufen?"
Clary: "Ein mythischer Ort von großer magischer Kraft."
Clary: "Du bist mein bester Freund. Ich war nicht sauer auf dich."
Simon: "Na prima, aber du hast es auch nicht für nötig gehalten, mich anzurufen und mir zu sagen, dass du mit einem blondgefärbten Möchtegern-Grufti rumhängst, den du wahrscheinlich im Pandemonium kennengelernt hast. Und das, nachdem ich mich die letzten drei Tage gefragt habe, ob du überhaupt noch am Leben bist."
Clary: "Ich hänge mit niemandem rum."
Jace: "Und ich bin naturblond, nur um das mal festzuhalten."
Jace: "Wir finden es toll, uns fortzupflanzen. Das ist eine unserer Lieblingsbeschäftigungen."
Clary: "Was bedeutet das?"
Jace: "Seit 1234 sehen wir Schattenjäger in Schwarz besser aus als die Witwen unserer Feinde."
Clary: "Ist das der Moment in dem du dein T-Shirt in Streifen reißt, um meine Wunde zu verbinden?"
Jace: "Wenn es dir die ganze Zeit darum ging, dass ich mir die Klamotten vom Leib reiße, hättest du mich nur bitten müssen."
Clary: "Großer Gott."
Jace: "Ich bezweifele, dass Er in diese Kiste passen würde."
Jace: "Meine Schulter wird nie wieder so sein wie früher. Ich erwarte, dass du mich gesund pflegst."
Clary: "Mach einfach die Tür auf, okay?"
Jace: "Nur geküsst? Oh, wie schnell verleugnest du doch unsere Liebe."
Clary: "Er ist nicht dein Vater!"
Jace: "Warum bist du so fest entschlossen, uns nicht zu glauben?"
Valentin: "Weil sie dich liebt."
Jace (verblüfft): "Was?"
Clary: "Du bist nur eifersüchtig, weil Simon etwas hat, was du nicht hast."
Jace: "Er hat viele Dinge, die ich nicht habe. Kurzsichtigkeit, einen Haltungsfehler und eine beängstigende Koordinationsstörung."
Clary: "Wusstest du eigentlich, dass die meisten Psychologen sich darin einig sind, dass Feindseligkeit in Wirklichkeit eine Form sublimierter sexueller Anziehungskraft ist?"
Jace (unbekümmert): "Ah, das erklärt, wieso ich so oft auf Leute stoße, die mich zu hassen scheinen."
Alec (hastig): "Ich hasse dich nicht."
Jace: "Um solch ermüdende Situationen zu vermeiden, Clarissa, solltest du in Zukunft vielleicht erwähnen, dass du bereits einen Mann in deinem Bett hast."
Simon (entsetzt): "Du hast ihn in dein Bett gebeten?"
Jace: "Lächerlich, nicht wahr? Wir hätten nie und nimmer alle drei hineingepasst."
Jace: "Weißt du noch, wie du mir im Hotel versprochen hast, wenn wir jemals lebend da rauskämen, würdest du eine Schwesterntracht anziehen und mich von Kopf bis Fuß einseifen?"
Clary: "Ich glaube, da hast du dich verhört. Es war Simon, der dir das versprochen hat."
Simon: "Sobald ich wieder auf den Beinen bin, Süßer."
Madame Dorothea: "Hast du dich schon in die falsche Person verliebt?"
Jace: "Unglücklicherweise, Hüterin der Zuflucht, gilt meine einzige und wahre Liebe nur mir selbst."
Madame Dorothea: "Dann musst du dir zumindest keine Sorgen machen, zurückgewiesen zu werden, Jace Wayland."
Jace: "Nicht unbedingt. Ab und zu gebe ich mir selbst einen Korb, um das Ganze interessanter zu machen."
Jace: "Ein Tagebuch ohne Bilder von mir? Wo sind die heißen Fantasien? Die Titelbilder von Liebesromanen? Die..."
kairo98 am 09. September 13
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Chroniken der Unterwelt- City of Bones
Gut aussehend, düster und sexy, das ist Jace. Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos, so fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird, denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss Clary schleunigst ein paar Antworten finden sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!
Cover:
Also da ich die Cover der Reihe generell nicht so prickelnd finde... Nun ja, das dem endsprechend auch nicht. Also das Englische Cover. Ich finde ja generell dass das gesichtslose Geschmack hat. Dann kann das nicht von krummen Nasen oder so kaputt gemacht werden :D Auf dem Cover ist der Haupt Typ Jace Wayland zu erkennen, er ist so wie ich ihn mir vorgestellt hatte, bevor ich Jamie Campbell Bower in der Rolle gesehen hab. *.*
Story:
Als Clary mit ihrem besten Freund Simon in dem Club Pandemonium unterwegs ist, wird sie Zeugin wie drei Teenager einen blau haarigen jungen foltern und anschließend töten. Als dann noch ihre Mutter verschwindet und ihr Haus total verwüstet wird, bringt einer der Jugendlichen-Jace Wayland, der mit den blonden Haaren und goldenen Augen-sie ins Institut der Schattenjäger.
Am Anfang fand ich es etwas seltsäm etwas über Dämonen zu lesen, doch ich habe mich schnell in die Geschichte eingelesen und micht mitreißen lassen.
Besonders gut fand ich dabei, dass in etwa jedem zweiten Satz den Jace sagt, Sakastisch ist, was mir durchaus viele lachende Stunden gebracht haben.
Jedoch fand ich es sehr schade das Jace nur ein einziges mal zur Sprache gekommen ist.
Clary ist die typische Roman Heldin, obwohl sie sich nicht auskennt versucht sie immer tapfer und standhaft zu bleiben.
Mir gefällt auch Cassandra Clares schreibstil sehr gut. Man kann sich wirklich gut in die Geschicht einlesen und in ihr gefesselt bleiben, da dieses Buch sehr Actionreich ist aber sich auch eine zarte Liebesgeschichte entwickelt. Es gibt viele Kämpfe und interessante Charaktere. Insgesammt Ausgezeichnet!
kairo98 am 09. September 13
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